Gesellschafter

Stärken bündeln für den gemeinsamen Erfolg

Die Universität Paderborn, die Stadt Paderborn, die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW), das b.i.b International College sowie die Kompetenznetzwerke OWL-Maschinenbau e.V. und InnoZent OWL e.V. wollen das Projekt Zukunftsmeile Fürstenallee gemeinsam realisieren.

Universität Paderborn

Die Universität Paderborn ist als „Universität der Informationsgesellschaft“ besonders durch die Spitzenstellung in der Informatik und durch die angrenzenden Bereiche der Ingenieur- und Naturwissenschaften profi liert. Die enge interdisziplinäre Verflechtung von Informatik und Ingenieurwissenschaften bietet insbesondere den mittelständischen Unternehmen einen leichten Zugang zu den wissenschaftlichen Einrichtungen. Mit dem Heinz Nixdorf Institut, dem Paderborner Zentrum für Paralleles Rechnen und dem Paderborn Institut for Scientific Computation auf der einen Seite und den gemeinsam von Universität und Wirtschaftsunternehmen getragenen Forschungslabors C-Lab (Siemens AG), L-Lab (Hella KG) und s-lab (Capgemini, dSPACE, Hella, HJP Consulting, Orga Systems, Safran Morpho, S&N, UNITY, Wincor Nixdorf) auf der anderen Seite ist ein Kristallisationskern für ein Forschungs- und Entwicklungscluster für die Bereiche Maschinenbau und Informationstechnologien vorhanden. [www.uni-paderborn.de]

Stadt Paderborn

Die Stadt Paderborn hat in ihrem Stadtentwicklungsbericht 2010 die weitere Profi lierung Paderborns als IT Standort festgeschrieben und setzt auf ein qualitatives Wirtschaftswachstum. Die Stadt ist daher bereit, die bautechnischen Voraussetzungen für die Zukunftsmeile an der Fürstenallee zu schaffen. Die Stadt bindet durch das einzigartige und kreative Umfeld des Clusters an der Fürstenallee die Unternehmen an den Standort Paderborn und engagiert sich stärker als bisher in den Bereichen Bildung und Wissenschaft. Paderborn beteiligt sich mit 10% an der Projektentwicklungsgesellschaft „Zukunftsmeile Fürstenallee“.[www.paderborn.de]

IHK Ostwestfalen zu Bielefeld

Die IHK Bielefeld vertritt 100.000 Gewerbetreibende im Umfeld der „Zukunftsmeile Fürstenallee“ und engagiert sich seit langem dafür, gemeinsam mit den Hochschulen und Forschungseinrichtungen betriebliche Fragestellungen schnell und kompetent zu lösen. Durch die konzentrierten Anstrengungen im Rahmen der „Zukunftsmeile Fürstenallee“ Produkt- und Produktionsinnovationen voranzutreiben, werden die Entwicklungsmöglichkeiten insbesondere der kleinen und mittleren Unternehmen verbessert. Daher unterstützt die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld das Projekt. Seit dem 4. Juni 2007 ist sie mit 5% Gesellschafter der Projektentwicklungsgesellschaft „Zukunftsmeile Fürstenallee“.[www.bielefeld.ihk.de]

OWL Maschinenbau e.V. und InnoZent OWL e.V.

Mit den Kompetenz- und Innovationsnetzwerken OWL Maschinenbau e.V. und InnoZent OWL e.V. haben sich zwei wesentliche Branchen der Region für die Herausforderungen der Globalisierung und des beschleunigten technologischen
Wandels neu aufgestellt. OWL Maschinenbau e.V. stärkt die wirtschaftliche und technologische Leistungskraft des mittelständischen Maschinenbaus in OWL. InnoZent OWL e.V. ist Innovationszentrum und „Marktplatz“ für Informationstechnologie und Systemintegration und bündelt Wissen und Kompetenz in der Region. Durch die „Zukunftsmeile Fürstenallee“ wird die bestehende Netzwerkarbeit um die festen Kooperationsformen innerhalb des  Clusters für die Unternehmen erweitert. Beide Vereine sind seit 2007 mit jeweils 10% Gesellschafter der Projektentwicklungsgesellschaft „Zukunftsmeile Fürstenallee“.
[www.owl-maschinenbau.de] | [www.innozentowl.de]

FHDW

Im Oktober 1993 nahm die FHDW in Paderborn ihren Studienbetrieb auf und bietet heute duale Bachelor-Studiengänge in Betriebswirtschaft, International Business, Wirtschaftsrecht und Wirtschaftsinformatik an. Mit dem quartalsweisen Wechsel von Theoriephasen an der Hochschule und Praxisphasen im Unternehmen sichern sich die Studierenden beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

An ihren ostwestfälischen Standorten Paderborn und Bielefeld entließ die FHDW bisher etwa 1.700 Absolventen in Fach- und Führungspositionen der Wirtschaft. Im Rahmen der Begabtenförderung finanzieren heimische Unternehmen bis zu 20 Abiturienten ein Studium an der FHDW.

Master-Studiengänge in IT- und Business Management und ein MBA-Studiengang in General Management runden das Studienangebot ab und bilden hervorragende berufsbegleitende Weiterbildungsmöglichkeiten, um zukünftige Herausforderungen im Top-Management bewältigen zu können.

Die FHDW in Paderborn versteht sich als Partner der Unternehmen in der Region. Als Mitglied des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) gründete die FHDW gemeinsam mit 10 anderen Mitgliedern das IT-Netzwerk des BVMW, das gebündeltes IT-Know-how aus einer Hand bietet.
[www.fhdw.de]

b.i.b International College

Private Trägerschaft, staatliche Anerkennung und wirtschaftliche Unabhängigkeit – auf diesen drei Säulen baut sich das b.i.b. International College auf. Durch seine über 35-jährige Erfahrung und den Berufserfolg der über 27.000 Absolventen zählt es zur ersten Adresse unter den Aus- und Weiterbildungsinstitutionen auf dem Gebiet der angewandten Informatik.

Die zeitliche Bandbreite der Bildungsangebote bewegt sich von 1,5 bis 3 Jahre und macht die Schnelligkeit der Ausbildungen deutlich. Die Qualität bleibt dabei keineswegs auf der Strecke. Die Dozenten vermitteln solides IT-Fachwissen für die Berufspraxis gepaart mit Methoden- und Sozialkompetenzen. Leistung hat dabei oberste Priorität. Das selbstständige Lösen anspruchsvoller Aufgaben hilft den Studierenden bei der Stärkung ihrer Einsatzbereitschaft, Eigenständigkeit und Entscheidungsfähigkeit.
[www.bib.de]